Thomas Issler, KI und Marketing fürs Handwerk

KI im Handwerk · von Thomas Issler

Ihr Betrieb bekommt vier neue Mitarbeiter. Sie bekommen Ihre Abende zurück.

Liz nimmt Ihre Anrufe an und sortiert die Post. Paul macht aus zwei Minuten Sprachnachricht das Angebot. Tim zeigt Ihre Arbeit bei Google und in Social Media. Nina kümmert sich um Bewerber. Alle vier kennen Ihre Preise, Ihre Vorlagen und Ihren Ton. Sie sprechen aufs Handy, die Entwürfe kommen zurück, Sie geben frei.

Thomas Issler · Seit 2000 fürs Handwerk · Zertifizierter Berater · Bundesweit im Einsatz

Thomas Issler
Liz, KI-Mitarbeiterin fürs BüroKI
LizBüro
Paul, KI-Mitarbeiter für Angebot und BaustelleKI
PaulAngebot und Baustelle
Tim, KI-Mitarbeiter fürs MarketingKI
TimMarketing
Nina, KI-Mitarbeiterin für PersonalKI
NinaPersonal

Kennen Sie diese Abende?

Die Baustelle läuft. Das Fachliche sitzt. Und trotzdem wartet nach Feierabend der zweite Arbeitstag: vierzehn ungelesene E-Mails, drei Rückrufe, zwei Angebote, die längst raus sein sollten. Am Telefon hat es tagsüber viermal geklingelt, als niemand rangehen konnte. Ob einer davon der Auftrag des Monats war? Sie werden es nie erfahren.

Das eigentliche Problem ist nicht der Papierkram. Es ist, dass alles über Ihren Kopf läuft: jede Antwort, jedes Angebot, jede Erinnerung. Sie sind Meister Ihres Fachs und nebenbei Sekretariat, Angebotsabteilung und Marketing in einer Person.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten vier Mitarbeiter, die genau diese Arbeit übernehmen, den Betrieb kennen wie Sie und nie krank sind. Dürfen wir vorstellen?

Dass Aufträge nicht am Können scheitern, sondern am unbeantworteten Telefon: Das ist der teuerste Fehler im Handwerk. Und der unnötigste.

Ihr neues Team. Es kennt Ihren Betrieb.

ChatGPT kennt jeder. Aber ein Chatprogramm kennt weder Ihre Preise noch Ihre Kunden noch Ihren Ton. Liz, Paul, Tim und Nina schon. Vier KI-Mitarbeiter, jeder für einen Bereich, alle mit demselben Wissen über Ihren Betrieb. Sie arbeiten im Hintergrund, Sie entscheiden.

LizKI

Liz

Büro

Liz geht ans Telefon, wenn Sie nicht können, und schickt Ihnen Anliegen und Rückrufnummer aufs Handy. Sie sortiert Anfragen und Post, beantwortet Standardfragen und legt Ihnen für alles andere fertige Antworten bereit. Belege und Dokumente landen im richtigen Ordner.

PaulKI

Paul

Angebot und Baustelle

Paul macht aus Ihrer Sprachnachricht nach dem Ortstermin das Angebot mit Ihren Textbausteinen und Preisen. Er fasst offene Angebote nach, schreibt Tagesberichte aus Fotos und Notizen des Trupps und hält Ihre Kunden auf dem Laufenden.

TimKI

Tim

Marketing

Tim macht aus einem Baustellenfoto und aus einer Notiz fertige Beiträge für Google und Social Media, bittet Kunden um Bewertungen und antwortet darauf. Auf Ihrer Website beantwortet er Besucherfragen im Chat und nimmt Anfragen auf. Jeden Monat sagt er Ihnen, wo Sie stehen.

NinaKI

Nina

Personal

Nina sorgt dafür, dass kein Bewerber verloren geht: bestätigt, schlägt Termine vor, hält warm, sagt freundlich ab. Sie schreibt Social-Media-Beiträge in Ihrem Ton und hält Ihre Recruiting-Kampagne im Blick.

Nina gibt es zusammen mit unserem Karriere-Champions-Paket.

Liz, Paul, Tim und Nina sind KI-Mitarbeiter. Sie arbeiten rund um die Uhr, kosten weniger als ein Minijobber und schicken nichts nach draussen, was Sie nicht freigegeben haben.

„ChatGPT kennt jeder. Liz kennt auch Ihre Preise.“

Ein Arbeitstag mit Liz, Paul, Tim und Nina

So sieht Ihr Alltag aus, wenn die vier bei Ihnen angefangen haben:

  1. 7:12Uhr

    Sie stehen auf der Baustelle. Ein Kunde ruft an, niemand kann rangehen. Liz nimmt ab, fragt Anliegen, Ort und Rückrufnummer ab. Drei Zeilen landen auf Ihrem Handy.

  2. 12:30Uhr

    Nach dem Ortstermin sprechen Sie zwei Minuten ins Handy. Als Sie in die Werkstatt kommen, liegt Pauls Angebotsentwurf da: Ihre Textbausteine, Ihre Preise, Ihr Ton. Sie lesen drüber, kopieren es in Ihr Programm, fertig.

  3. 17:40Uhr

    Der Vorarbeiter hat Fotos und eine Sprachnachricht geschickt. Paul hat den Tagesbericht geschrieben und die Kundin weiss, dass es morgen weitergeht. Tim hat aus den Fotos den Beitrag für Ihr Google-Profil gemacht. Beides wartet auf Ihr Okay. Nina hat einen Termin mit einem Bewerber vereinbart.

  4. 9:00Freitag

    Wo früher der halbe Vormittag für Belege und Ablage draufging, hat Liz alles sortiert. Sie fahren zur Baustelle statt an den Schreibtisch.

So arbeitet Ihr KI-Betriebssystem

Vier Mitarbeiter, ein Gedächtnis, Ihre Freigabe. Sie sprechen aufs Handy, Ihre Mitarbeiter arbeiten, der Entwurf kommt ins Freigabe-Postfach zurück. Alle vier holen ihr Wissen aus demselben Schrank, dem Betriebsgedächtnis, und gehen nur durch die Türen nach draussen, die Sie geöffnet haben: Postfach, Kalender, Telefon, Website und Google-Profil.

KI-Betriebssystem · Login „Mein Betrieb“

Sie, der Chef

Sprechen vom Handy aufs Betriebsgedächtnis, auf der Baustelle oder im Auto.

„Angebot für Baustelle Müller, zwei Minuten Notiz.“
Sprachnachricht rein
Ihre Mitarbeiter arbeiten
Entwurf zur Freigabe zurück
KI

Liz

Büro

  • Nimmt Anrufe an
  • Sortiert Anfragen und Post
  • Bereitet Antworten vor
KI

Paul

Angebot und Baustelle

  • Angebot aus der Sprachnachricht
  • Fasst offene Angebote nach
  • Baustellen-Doku und Kundeninfo
KI

Tim

Marketing

  • Blog-, Social-Media- und Google-Beiträge
  • Bewertungen und Website-Fragen
  • Monatsbericht mit Ampel
KI

Nina

Personal und Bewerber

  • Kein Bewerber geht verloren
  • Beiträge für Social Media
  • Recruiting-Kampagne im Blick

Das Betriebsgedächtnis

Alle vier greifen auf denselben Schrank zu. Deshalb klingen ihre Entwürfe nach Ihnen und nicht nach ChatGPT.

StammdatenBetrieb, Team, Gebiet
Leistungen und PreiseIhre Preisliste
VorlagenAngebote, Schreiben
TonfallSo sprechen Sie
AbläufeSo läuft es bei Ihnen
SperrzonenGehälter, Personal: Zutritt verboten

Die Türen nach draussen: Anbindungen

PostfachMicrosoft 365, Google, iCloud und alle anderen E-Mail-Dienste
KalenderTerminvereinbarung nach Wunsch
TelefonAntworten und Rufumleitung
WebsiteNews und Kommunikation
Google-ProfilBewertungen und Beiträge

Woher wissen die vier das alles?
Aus dem Gedächtnis Ihres Betriebs. Beim Start hinterlegen wir gemeinsam, was nur Sie wissen: Leistungen und Preise, Vorlagen, Abläufe, Ihren Tonfall und die Sperrzonen, die niemand betritt. Dieses Betriebsgedächtnis gehört Ihnen, Sie können es jederzeit einsehen, ergänzen und mitnehmen.

Sie starten dort, wo es am meisten drückt

Kein Baukasten mit dreissig Funktionen, die niemand braucht. Im Erstgespräch finden wir Ihre grössten Zeitfresser, dann fängt ein Mitarbeiter mit höchstens drei Aufgaben an. Erst wenn das läuft, kommt der nächste.

  • Anrufe und Anfragen bleiben liegen Liz

    Nimmt Anrufe an, wenn niemand kann. Liest Anfragen, beantwortet Standardfragen sofort und legt für den Rest fertige Antworten bereit.

  • Angebote fressen die Abende Paul

    Aus zwei Minuten Sprachnachricht nach dem Ortstermin wird der Angebotsentwurf mit Ihren Bausteinen und Preisen. Offene Angebote fasst er nach.

  • Baustellen-Papierkram und Nachweise Paul

    Tagesberichte, Protokolle und Mängellisten aus Fotos und Sprachnachrichten. Der Kunde bekommt Statusmeldungen, bevor er anruft.

  • Zu wenig Bewertungen und Sichtbarkeit Tim

    Bittet nach abgeschlossenen Projekten um Bewertungen und macht aus Baustellenfotos Beiträge für Ihren Blog, Google und Social Media. In Ihrem Ton.

  • Die Website bringt Besucher, aber keine Anfragen Tim

    Beantwortet Besucherfragen direkt auf der Website im Chat und nimmt Anfragen mit Rückrufnummer auf. Rund um die Uhr.

  • Wartungsumsatz liegt brach Paul

    Erkennt fällige Wartungen aus Ihrer Kundenliste und entwirft die Ansprache: wiederkehrender Umsatz aus Kunden, die Sie schon haben.

  • Büro-Kleinkram ohne Ende Liz

    Sortiert Post, Belege und Dokumente, entwirft E-Mail-Antworten, macht aus der Sprachnachricht im Auto die Rückrufliste.

  • Personalnot Nina

    Kein Bewerber geht verloren. Die Kampagnen bleiben im Blick und Social-Media-Beiträge kommen regelmässig.

Mia, KI-ModeratorinKI

Und wenn Sie nicht vor die Kamera wollen: Mia.

Die meisten Handwerker machen keine Videos, weil sie nicht vor die Kamera wollen. Mia übernimmt das. Sie stellt Ihre Arbeit im Video vor, aus einem Baustellenfoto und dem Text, den Tim geschrieben hat. Mia ist unsere Sympathieträgerin im Internet. Ihre Kunden sehen echte Arbeit, erklärt von einem Profi, der sich nie verspricht.

Mia-Videos gibt es nach Bedarf. Sie gehören Ihnen zur vollumfänglichen Nutzung.

In fünf Schritten zum ersten Mitarbeiter

1

Vereinbaren Sie ein Gespräch

Wählen Sie unten Ihren Wunschtermin. Wir gehen intensiv und individuell auf jeden Betrieb ein. Um für unsere Kunden exzellente Resultate zu erzielen, arbeiten wir nur mit einer kleinen Zahl von Kunden gleichzeitig. Deshalb prüfen wir vorab, ob und wie wir Ihnen helfen können.

2

Wir rufen Sie an

Margit Wellenreuther, zuständig für unsere Administration, meldet sich zum gewählten Termin bei Ihnen. Wir besprechen Ihre Ausgangssituation und Ihre Ziele und schauen, wie wir Sie genau unterstützen können.

3

Ihr persönlicher Beratungstermin

Haben wir einen Gesamteindruck von Ihrer Situation und Ihren Möglichkeiten, vereinbaren wir ein kostenfreies Beratungsgespräch: 30 Minuten per Zoom. Wir schauen auf Ihren Alltag, Ihre Werkzeuge und Ihre zwei grössten Zeitfresser und entwickeln erste Strategien und Lösungsansätze. Danach wissen Sie, welcher Mitarbeiter zuerst anfängt und welche drei Aufgaben er übernimmt. Und wir sagen Ihnen ehrlich, was KI bei Ihnen nicht kann.

4

Einarbeitung

In drei bis vier Wochen richten wir Ihren Zugang ein und arbeiten Ihren ersten Mitarbeiter ein: In zwei kurzen Terminen erstellen wir gemeinsam Ihr Betriebsgedächtnis mit Ihren Preisen, Vorlagen und Abläufen, Sperrzonen wie Gehälter und Personalakten werden am ersten Tag festgelegt. Vor der Übergabe prüft sich das System selbst, dann gibt es einen Übergabe-Workshop mit Aufzeichnung.

5

Es läuft

Ihr Mitarbeiter arbeitet, Sie geben frei. Wir pflegen sein Wissen, sichern Ihre Daten, halten die Technik aktuell und schicken Ihnen jeden Monat, was er erledigt hat. Wenn ein zweiter Mitarbeiter sinnvoll ist, sagen wir es Ihnen. Wenn nicht, auch.

Erst planen? Der KI-Bauplan, BAFA-förderfähig

Sie wollen erst wissen, was KI in Ihrem ganzen Betrieb bringt, bevor der erste Mitarbeiter anfängt? Dafür gibt es den KI-Bauplan: vier Online-Termine, in denen wir Ihre Abläufe aufnehmen, die passenden Einsatzfelder bewerten und einen Fahrplan für 90 Tage schreiben. Der Bauplan ist als Unternehmensberatung BAFA-förderfähig, als zertifizierter Berater begleite ich Ihren Antrag.

Ihre Vorteile

  • Sie geben frei. Kein Angebot, keine E-Mail, kein Beitrag geht ohne Ihren Klick nach draussen.
  • Ihre Daten gehören Ihnen. Preise, Vorlagen, Abläufe und alles, was Ihre Mitarbeiter gelernt haben, können Sie jederzeit einsehen und mitnehmen.
  • Monatlich statt Einmalkauf. Ein Mitarbeiter hat ein Gehalt, kein Nutzungsrecht. Die Technik dahinter ändert sich schnell; monatlich heisst, dass Ihr Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand ist.
  • Ihre Software bleibt Ihre Software. Wir arbeiten vor Ihrem Angebots- und Rechnungsprogramm und funken nicht hinein. Übernahme per Kopieren.
Thomas Issler und Margit Wellenreuther
Thomas Issler und Margit Wellenreuther

Wir sprechen Handwerk, nicht Silicon Valley

KI-Anbieter gibt es plötzlich viele. Die Frage ist, wer Ihren Alltag kennt. Ich arbeite seit dem Jahr 2000 für Handwerksbetriebe: Websites, Kundengewinnung, Mitarbeitergewinnung, betriebliche Abläufe und Fördermittel. Ich weiss, wie ein Ortstermin läuft, was ein Angebot am Abend kostet und warum das Telefon um 7:12 Uhr klingelt. Seit 2023 baue ich KI in Handwerksbetriebe ein, zuerst in meinen eigenen. Meine Mitarbeiter Liz, Paul, Tim, Nina und Mia arbeiten seit Monaten bei mir, bevor sie zu Ihnen kommen.

Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie und wir erstellen Ihnen ein Team, das optimal zusammenspielt.

  • Seit 2000 fürs Handwerk, Kunden in ganz Deutschland
  • Zertifizierter BAFA-Berater: Förderung für den Bauplan inklusive Antragsbegleitung
  • Lieber ehrlich als spektakulär: Ich sage Ihnen auch, was KI bei Ihnen nicht kann

„Ich habe in 25 Jahren kein Werkzeug gesehen, das Handwerksbetrieben so viel Zeit zurückgibt wie KI. Wenn man es richtig einrichtet. Genau das ist mein Job.“Thomas Issler

Häufige Fragen

Muss ich mich mit Technik auskennen?
Nein. Wenn Sie eine Sprachnachricht verschicken können, können Sie Ihre Mitarbeiter bedienen. Die Einarbeitung übernehmen wir. Die Übergabe zeigt Ihnen, wie Sie das System nutzen.
Sind Liz, Paul, Tim, Nina und Mia echte Menschen?
Nein, es sind KI-Mitarbeiter mit Namen und Gesicht, damit Sie wissen, wer was macht. Das steht an jedem Avatar. Echte Menschen bleiben Sie, Ihr Team und wir, wenn es klemmt.
Was ist mit dem Datenschutz?
Verarbeitung in Frankfurt, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, und beim Start legen wir Sperrzonen fest: Gehälter und Personalakten sehen Ihre Mitarbeiter nie, auch nicht auf Nachfrage aus dem Team. Vorgaben Ihres Datenschutzbeauftragten arbeiten wir ein.
Mein Alltag ist zu individuell für Schema F.
Genau deshalb bekommen Ihre Mitarbeiter kein Schema F, sondern Ihr Wissen: Ihre Preise, Ihre Formulierungen, Ihre Abläufe. Sie helfen bei jedem individuellen Fall, statt ihn in eine Schablone zu pressen.
Verträgt sich das mit meiner Handwerkersoftware?
Ja, weil wir bewusst davor bleiben. Ihr Angebots- und Rechnungsprogramm bleibt unangetastet; Paul liefert Entwürfe, die Sie mit zwei Klicks übernehmen. Nichts wird umgestellt, nichts riskiert.
Was kostet ein KI-Mitarbeiter?
Einmal die Einarbeitung, danach ein festes Monatsgehalt je Mitarbeiter, in dem Betrieb, Pflege, Sicherung und die KI-Kosten enthalten sind, mit Kostendeckel. Weniger als ein Minijobber. Die genauen Zahlen bekommen Sie im Erstgespräch, wenn klar ist, welcher Mitarbeiter bei Ihnen anfängt.
Warum kann ich das nicht einmal kaufen?
Weil ein Mitarbeiter kein Werkstück ist. Er arbeitet jeden Tag, braucht Rechenzeit, Pflege und neue Fähigkeiten, sobald die Technik sie hat. Monatlich heisst: immer aktuell, jederzeit kündbar, und was Ihre Mitarbeiter über Ihren Betrieb gelernt haben, gehört zu Ihrem Inventar.
Ersetzt das meine Bürokraft?
Nein, es entlastet sie. Liz und Kollegen übernehmen das Wiederkehrende: sortieren, entwerfen, erinnern. Entscheiden, freigeben und mit Menschen sprechen bleibt bei Ihnen und Ihrem Team.

Zwei Wege, heute anzufangen

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30 Minuten, kostenlos. Wir finden Ihre zwei grössten Zeitfresser und den Mitarbeiter, der zuerst anfängt.

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Im kostenlosen KI-Webinar zeige ich Ihnen, was KI im Handwerk heute kann und was nicht. Mit Beispielen aus echten Betrieben.

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Wählen Sie einen Termin, der Ihnen passt. Margit Wellenreuther meldet sich vorab kurz bei Ihnen, danach sprechen wir 30 Minuten über Ihren Betrieb.

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Lieber anrufen? 0711 2591718 · Oder per E-Mail: info@team-issler.de

KI im Handwerk ist keine Zukunftsmusik mehr. Die Frage ist nur, ob bei Ihnen jemand rangeht, wenn um 7:12 Uhr der Auftrag des Monats anruft.